| Sein kleiner Bruder Markus entschied
sich eindeutig für das Kung Fu Spiel. Einige der Spiele waren für
den 7-Jährigen in der Bedienung nicht ganz so einfach.
Die Mutter der beiden fand Gefallen an der Tanzanimation, sodass das
Spiel schnell zu einer Familienangelegenheit wurde. Erheblichen Spaß
brachte auch das Beobachten der Personen vor dem Monitor.
| Die Kinder der zweiten Familie Lennerd (7 Jahre) und
Marie (9 Jahre) waren unerfahren mit der Playstation. Auch ihr Vater
kam mit der eigentlich simplen Bedienung erst auf Nachfrage klar.
Beide Kinder hatten die Körpernavigation aber wesentlich schneller
im Griff, als ihr Vater. Marie fand sehr schnell ihre Lieblingsspiele,
die eindeutig im Konzentrationsbereich lagen. Lennerd entschied sich
eher für körperbetonte Spiele, brauchte aber länger,
um sich richtig auf das Spiel einzulassen. |
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Beide Familien fanden Gefallen an der neuen Art zu spielen und so kam
Eye Toy ganz schnell noch auf den Wunschzettel der Kinder.
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Die Stärke von Eye Toy liegt in der Navigation mit dem Körper
und nicht in der Grafik und im Sound.
Grafisch hat “Eye ToyPlay“ nicht wirklich viel zu bieten,
was vor allem daran liegt, dass ein großer Teil des Fernsehers
für das Kamera-Bild reserviert ist. Wer sich selbst und das
eigene Zimmer gerne sieht, wird also bestens bedient.
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Mit “Eye Toy: Groove“ wurde inzwischen schon das zweite Kamera-Spiel
auf den Markt gebracht. Hier geht es darum, bestimmte Bewegungsabläufe
zum Takt der Musik zu machen. Automatisch werden kurze Videos und Schnappschüsse
von den tanzenden SpielerInnen hergestellt. Unter den 25 Titeln gibt es
aktuelle Songs, aber auch Disco-Klassiker.
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