Christina Schachten

"Ich bin verbunden, also existiere ich"

Identität und Kommunikation in virtuellen Räumen

Prof. Dr. Christina Schachten lehrt Pädagogik an der Philipps-Universität Marburg. Der Text ist ein Auszug aus dem Vortrag "Vernetzt, verstrickt, verwandelt. Kommunikation und Identität in virtuellen Räumen", den sie anlässlich der "Internationalen Tagung für Psychologie an Fachhochschulen" im Juli 2000 in Görlitz gehalten hat. Der vollständige Text erscheint in: Herbert Bock (Hrsg.): Kommunikationspsychologie. Bericht zur 3. Internationalen Tagung für Psychologie an Fachhochschulen, Görlitz 2002, edition-kib. Dort finden sich auch die Nachweise zu den zitierten Autorinnen und Autoren.

"Ich bin verbunden, also existiere ich!", lautet die neue Formel der Ichbestätigung, die Jeremy Rifkin kürzlich formuliert hat. Die neuen Kommunikationsmedien ermöglichen uns, immer und überall mit allen anderen zu kommunizieren. Können Sie sich noch einen Ort vorstellen, an dem wir nicht erreichbar wären? Handys klingeln in Anzug-, Mantel- und Handtaschen. Sie werden beantwortet, während wir über die Straße gehen oder auf den Zug warten, beim Essen in einem Restaurant sitzen oder im ice-Abteil. Handy-Besitzer/innen sind arglos. Sie plaudern über das Privateste in aller Öffentlichkeit. Sorgen oder ärgern Sie sich nicht, wenn Sie ungewollt Zeuge des Allerprivatesten werden, es geht nicht um den Inhalt, es geht um die Inszenierung der Verbundenheit und es geht - auch wenn der/die Handy-Besitzer/in im ice-Abteil kein Wort an Sie richtet - um Sie. Inszenierungen brauchen ihr Publikum. Ohne Sie, ohne Ihren Blick, ohne Ihren genervten, belustigten oder neugierigen Blick, macht die Inszenierung keinen Sinn. Ich bin verbunden, das teilen Handy-Besitzer/innen sich selbst und allen rundherum unüberhörbar mit. Was ist der tiefere Sinn dieser Mitteilung - ein Wunsch, ein Traum, ein Hilferuf, eine Sucht? Was es auch sei, der demonstrativ in Szene gesetzten Verbundenheit korrespondiert der Schleudersitz jenseits der Welt von Handy und Internet. Nichts mehr ist stabil. Beziehungen, Arbeitsverhältnisse, Zugehörigkeiten sind fragil, zerbrechlich, fragwürdig, dysfunktional, vergänglich geworden. Die Zusammenballung von Kapital, Finanzen, Macht im Zuge der Globalisierung geht einher mit der Zersplitterung sozialer Lebenswelten. Dynamik, Flexibilität, Mobilität beschreiben nicht nur die Handlungsmaximen der global players, sie stellen auch die Ligaturen, die Ein- und Anbindungen des Subjekts in Frage. Vertreibung ist das konstitutive Element der Gegenwartsgesellschaft, Vertreibung aus gewachsenen Lebensverhältnissen, aus dem Erwerbssystem, aus Heimat und Wohnmilieu. Betroffen davon sind alle, ob sie sich der geforderten Dynamik anzupassen vermögen oder an ihr scheitern, wie diejenigen mit geringem Bildungsstand und schlechter Ausbildung. Mit den tradierten Sozialstrukturen brechen Sinnzusammenhänge in Form von Werten, Orientierungen, Lebensentwürfen, sozialen Regeln weg, an die sich Ich- und Wir-Identitäten knüpfen. Verunsicherung und Irritation stellen sich auf Subjektseite ein und lassen fragen: Wer bin ich? Wer sind wir? Wer sind die anderen? Wer bin ich im Verhältnis zum anderen Geschlecht? Wie können sich Mann-Frau-Beziehungen gestalten, die der Tradition entkommen und doch nicht ins Chaos der Liebe führen sollen? Fragezeichen dieser Art springen uns von allen Seiten an. Die Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens haben sich im Zuge des gesellschaftlichen Wandels verflüssigt. Was gestern noch galt, erscheint heute antiquiert, lächerlich, peinlich, unbrauchbar. Die Verhältnisse haben das Subjekt auf die Reise geschickt, auf eine Reise mit vielen Unbekannten und vor allem mit unbekanntem Reiseziel.

Suchen und Ausprobieren wurde in einer Studie als wichtiger Topos im Leben junger Erwachsener festgestellt. Die Moderne hat das Subjekt auf die Reise geschickt, indem sie ihm die Sicherheiten entzogen hat, auf deren Boden sich Lebensstile und Identitäten entwickeln konnten. Das Suchen, Anhalten, Experimentieren und Weitersuchen ist dem Entzug tradierter Ordnungen geschuldet, aber auch Ausdruck des Wunsches, Identität jenseits vorgegebener Regeln und Rituale zu entwerfen. Die 18- bis 35-jährigen, so schreiben Autoren dieser Generation, sind zu 'Ich-Bastlern' geworden. Sie wollen kein `Ich von der Stange', 'kein Leih-Ich', kein 'Fertighaus-Ich'. Sie verstehen Identität vielmehr als Projekt, das nach vorn hin offen ist.

Identitätsexperimente
Identität basiert auf Kommunikation, wird in ihr und durch sie geschaffen. Welche Chancen bietet die Netzkommunikation für Identitätssuche in dem beschriebenen Sinn?

Arlie, ein amerikanischer Student, ist regelmäßiger mud-Spieler. Als solcher schlüpft er immer wieder in einen neuen Charakter, den er selbst konstruiert. Für die Konstruktion eines Charakters braucht er etwa drei Stunden. "Aber dieser Jemand ist" - so sagt er - "ein Teil von mir". Das Internet bietet vielfältige Bühnen für Identitätsexperimente. Neben den Online-Rollenspielen eignen sich Chatrooms für Selbstinszenierung und Identity-Switch. Zunehmend wichtig ist, wie ich in einer eigenen Untersuchung feststellen konnte, die Homepage als Selbstgestaltungsprojekt. Franz, ein 32-jähriger Pädagogikstudent, sitzt in einem selbst gezeichneten Bild lächelnd vor seiner Homepage. Das Bild ist die visualisierte Antwort auf die Frage, was für ihn der größte Lernerfolg in einem Uni-Seminar war. Die Homepage dokumentiert die eigene Präsenz im Netz, eine für alle Welt sichtbare Präsenz.

Im frühen 19. Jahrhundert wurden in Paris überall Spiegel aufgestellt. Es war eine Zeit, in der das Wort Subjektivität kreiert wurde. Der Spiegel verbürgte dem Subjekt nicht nur seine Präsenz, sondern auch seine Potenz. Er lieferte damit die Anerkennung, ohne die man Identität nicht realisieren kann. Anerkennung ist die ständige Begleitmusik der Selbstbehauptung. Es ist der eigene Blick, der uns als der andere Blick im Spiegel entgegenkommt. Das Paris des frühen 19. Jahrhunderts mit seinen vielen Spiegeln ist dem Internet mit seinen wechselnden Identitätsbühnen vergleichbar. Im Unterschied zur Spiegelstadt Paris bietet das Internet ungleich mehr Optionen für Identitätsentwürfe, in denen sich nicht nur der eigene Blick reproduziert. Ob per Homepage oder als Schreibtext im Netz präsent, wir setzen uns vielen Blicken und vielen Stimmen aus. Sowohl das Wissen um das Auditorium als auch die möglichen Reaktionen aus diesem Auditorium in Form von Kommentaren, Kritik, Lob fördern die Kreativität. Amy Bruckman kennzeichnet die Identitätsprojekte im Netz als künstlerische Projekte, die einen neuen Begriff von Kunst etablieren. Es ist keine Kunst im Sinne eines einzigartigen Akts, der unverkennbar einem Schöpfer zuzurechnen wäre; es ist vielmehr eine kollaborative Kunst, die im wechselseitigen Stimulieren, Ideenspinnen, Ermutigen, Korrigieren und Bestätigen entsteht. Das Internet lockt mit vielen Bühnen und mit der Möglichkeit, mal die, mal der zu sein, mit konträren Verhaltensweisen zu spielen und zu erleben, was sie jeweils auslösen. So lerne ich, mit Optionen zu jonglieren und Grenzen zu überschreiten, was für die Entwicklung einer Identität, die sich auf unübersichtlichen Lebenswegen zurechtfinden soll, unverzichtbar ist. Identitätsexperimente dieser Art sind gleichwohl und dann riskant, wenn die verschiedenen Identitäten voneinander abgespalten werden, wenn einmal die eine, einmal die andere Identität von der ganzen Person Besitz ergreift. Identitätskompetenz heißt daher nicht nur, mit verschiedenen Identitäten spielen zu können, sondern auch, diese Identitäten miteinander kommunizieren zu lassen, Kohärenz herzustellen z.B. durch die Geschichten, die ich über mein Leben erzähle, durch Körpererfahrung, durch das Setzen von Zielen, die dem Leben Sinn und Zusammenhang geben. Das Suchen muss mit dem Finden in eine Balance gebracht werden.

Am 21. Mai 2001 schrieb die 11-jährige Lauri im Online-Kummernetz für Kinder (www.kummernetz.de): "Meine Eltern lieben sich nicht mehr. Mama ist Alkoholikerin, das ist wohl der Hauptgrund. Nach unzähligen Streitereien zieht mein Papa jetzt weg. Ich habe wegen der Trennung schon zweimal die Schule geschwänzt. Ich bin völlig fertig. Bitte helft mir! Was soll ich tun?" In den nächsten Tagen bekommt Lauri viele E-Mails, u. a. von Angi, die schreibt: "Ich denke, du kannst das schaffen, Lauri! Gib nicht auf und rede mit deinen Eltern darüber! Wenn du das nicht kannst, dann sprich mit anderen Leuten, denen du vertrauen kannst, z. B. einer Lehrerin! Nur Mut, Lauri! Deine Angi - ps: Du kannst mir gerne schreiben, wenn du das möchtest."

Inwieweit eignen sich die Neuen Medien dazu, neue soziale Verbindungen und Verbindlichkeiten herzustellen, die ein Gegengewicht bilden zur Erosion der sozialen Netze, in die die Menschen traditionell eingebunden waren? Die an die Menschen der Moderne gerichtete Erwartung, mobil und flexibel zu sein, erlaubt es häufig nicht, sich an einem Ort allzu lange niederzulassen, was eine Voraussetzung für die Entstehung sozialer Netze ist, aus denen Vertrauen erwächst. Die Logik der Vernetzung steckt bereits in der technischen Infrastruktur der Neuen Medien. Doch welche Art sozialer Vernetzung erlaubt das technische Netz? 57 Prozent der in einer Bremer Untersuchung befragten Chatter glauben, dass man über das Netz intensive Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen kann. Sie sehen im Netz erweiterte Beziehungsoptionen, da Alter, Aussehen, Wohnort für die Herstellung von Beziehungen eine untergeordnete Rolle spielen. Als positiv betonen sie auch, dass niemand in der Online-Diskussion unterdrückt wird, weil er zu leise oder zu wenig energisch spricht; jeder Text steht vielmehr gleichberechtigt neben dem anderen.

Netznachbarschaften
Howard Rheingold, der Schöpfer eines Systems von Computerkonferenzen, in denen permanent weltweit interessierende Fragen und Ereignisse besprochen werden, betrachtet die elektronischen Datennetze als neue Nachbarschaften. Man trifft sich im Netz wie auf einem Marktplatz, erkundigt sich nach dem Wohlbefinden, äußert sich zum Wetter, beantwortet Fragen. Der Inhalt solcher Gespräche ist unwichtig; wichtig ist das Ritual, das besagt, es ist alles in Ordnung, du kannst beruhigt sein. Solche bestätigenden Rituale geben den Beteiligten Sicherheit; aus ihnen kann - wenn diese anfangen, etwas füreinander zu tun - Gemeinschaft entstehen. Gegenseitigkeit in virtuellen Räumen ist nicht unmöglich. Kinder, Jugendliche, Frauen, Behinderte, alte Menschen haben angefangen, das Netz als Plattform für Selbsthilfeprojekte zu gestalten. Für jede dieser Gruppen gibt es speziell auf deren Lebensinteressen zugeschnittene, untereinander verlinkte Diskussionsforen. In diesen Foren werden Informationen gegeben, Fragen gestellt, Erfahrungen ausgetauscht, Ratschläge erteilt. Webgrrls beispielsweise, ein 1995 in New York entstandenes Frauennetz, versteht sich als Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch, zur Job- und Auftragsvermittlung, für strategische Allianzen, für die Förderung von Mentoring und einer Networking-Kultur. Webgrrls hat allein in Deutschland 6000 Mitglieder. Häufig wachsen die Kontakte über das Netz hinaus; Online- und Offline-Netze ergänzen sich wechselseitig. Webgrrls hat in sechs deutschen Städten Regionalgruppen, in denen sich die Mitglieder regelmäßig treffen, um ihre Netze weiterzuspinnen.

Online-Netze versprechen, eine Ergänzung, manchmal eine Alternative zu erodierenden Netzen jenseits der Neuen Medien zu sein; aber sie sind auch von besonderen Gefahren flankiert. So ist es ungleich schwieriger, im Netz Beziehungen zu klären, schon deswegen, weil dies nur durch Worte geschehen kann, durch tendenziell eindeutige Worte, die die Nuancen und Zwischentöne nicht vermitteln, die im Vergleich zu einem Blick Gefühle meist nur unzureichend auszudrücken vermögen. Gemeinschaft ist eine Sache des Kopfes und des Herzens. Wenn die Herzensangelegenheiten so schwierig zu regeln sind, kann es sein, dass Beziehungen plötzlich abgebrochen werden. 'Nichts Langfristiges!' ist ein verführerisches Motto auch in elektronischen Datennetzen, zumal das Ausklinken aus Kontakten unproblematisch ist. Unter einem neuen Nickname kann man sogar als ein(e) andere(r) wiederkommen, und ein neues Spiel beginnt. Aber vielleicht ist die Sorge um die Kurzlebigkeit von Online-Beziehungen eine bald überholte Sorge. So sehr wir uns heute Dauer und Stabilität wünschen, so wäre es doch möglich, - gibt die Literaturwissenschaftlerin Gertrud Lehnert zu bedenken - dass eine Evolution eingesetzt hat, die im Laufe von ein oder zwei Generationen eine neue Mentalität hervorgebracht hat, eine Mentalität, die sich nicht mehr an Dauer orientiert, die potenziell stets im Aufbruch ist und in diesem Aufbruch selbst die Sicherheit findet, die uns noch im Angekommensein zu liegen scheint. Menschen mit dieser Mentalität sind nicht auf überdauernde soziale Netze angewiesen; ihnen genügen Netze, die ihnen für eine begrenzte Zeit Aufenthalt gewähren.
Welchen Stellenwert können elektronische Datennetze in unserem Leben gewinnen? Sie konstituieren eine eigene Realität, von der es keinen Sinn hat zu sagen, sie sei weniger ernst zu nehmen als die Realität jenseits des Netz-Mediums. Menschen verlieben sich im Netz, streiten, bekämpfen sich, verletzen sich, versöhnen sich und meinen es ernst. "Es ist nicht möglich, zwischen Gefühlen online und im 'richtigen Leben' zu trennen. Gefühle sind Gefühle, da gibt´s für mich keinen Unterschied", schrieb mir kürzlich ein 44-jähriger Chatter. Elektronische Datennetze sind kein abgrenzbarer Ort, keine exklusive Welt, kein Ghetto. Wenn wir uns fragen, ob sie sich als Plattform für die Erfindung neuer Erzählungen eignen, so müssen wir uns fragen, welchen Einfluss sie auf das Leben außerhalb nehmen können.

Führen gelungene Online-Beziehungen zu einer Reduktion von Beziehungen offline? Das befürchten der Bremer Studie zufolge die Wenig-Chatter, die Viel-Chatter dagegen behaupten das Gegenteil. Letztere werden bestätigt durch die jüngste Shell Studie, in der sogenannte Heavy User mit technikabstinenten Jugendlichen (12- bis 24-jährige) hinsichtlich ihres Sozialverhaltens verglichen wurden. Heavy User besitzen ein Handy, einen Computer und nutzen mindestens drei Stunden pro Woche das Internet; Technikabstinente haben kein Handy, keinen Computer und bleiben dem Internet fern. Heavy User sind den Ergebnissen zufolge wesentlich stärker in soziale Strukturen eingebunden als Technikabstinente; ihre Soziabilität liegt nicht unter, sondern über dem Durchschnitt, sie sind starke Verfechter gesellschaftlicher Teilhabe, sind alles andere als ausländerfeindlich und verbringen ihre Freizeit häufiger als die Technikabstinenten mit deutschen und ausländischen Freunden.
Nicht selten entstehen Freundschaften im Netz, die offline fortgesetzt werden. Begeistert berichteten Mädchen in der erwähnten norwegischen Studie von der Möglichkeit, per Internet Kontakte in alle Welt zu knüpfen, die nicht auf das Internet beschränkt bleiben müssen. Der blind date ist ein bekanntes Unternehmen und bezeichnet das erste Treffen zwischen Menschen, die bislang nur online miteinander verbunden waren, sich nicht gesehen, nicht gehört, nicht gerochen haben. Natürlich kann ein solches Treffen enttäuschend verlaufen, wenn die leibhaftige Erscheinung dem Bild, das man sich von jemandem gemacht hat, so gar nicht entspricht. Aber manchmal ist die online entstandene Sympathie stärker als die Erwartungen an die äußere Erscheinung.

Auffallend oft wird das Internet als eine Art Labor geschildert, in dem man Denk- und Verhaltensexperimente macht, die an die spezifischen Bedingungen des Netz-Mediums geknüpft sind. "Man wird offener, offener für neue Beziehungen", erklärt ein User und begründet dies so: "Man geht mehr auf andere Leute zu, weil man das ja eigentlich im Chat genauso macht, und dort merkt man, es klappt, und das wendet man auch im Real Life an". Ava, eine junge amerikanische Studentin, kam bei ihrem Verhaltensexperiment die Unsichtbarkeit im Netz zugute. Ava hatte bei einem Autounfall ein Bein verloren. In einem mud schuf sie eine einbeinige Frau, die eine Liebesbeziehung einging. Dieser Schritt befähigte sie, ihre behinderte Körperlichkeit anzunehmen. Sie lernte, sich in ihrer Unvollständigkeit als vollständig zu erleben. Die online gelebte Liebesbeziehung befähigte sie, auch offline wieder zu lieben. Sie bezeichnete das Netz für sich als Ort der Heilung.